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Sportosteopathie Frankfurt

Sportosteopathie

Was ist Sportosteopathie?

Die Sportosteopathie ist eine spezielle Form der osteopathischen Behandlung, die speziell auf die Bedürfnisse von Sportlern und Menschen mit einem aktiven Lebensstil ausgerichtet ist. ​Die Arbeit mit Sportlern ist für mich besonders faszinierend, da sie eine präzise Analyse und gezielte Behandlung des Körpers im direkten Zusammenhang mit sportartspezifischer Belastung erfordert. Im Fokus stehen dabei die Optimierung von Bewegungsabläufen, die Prävention von Verletzungen und die nachhaltige Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Osteopathie für Kraftsportler in Frankfurt

Für wen ist die 
Sportosteopathie geeignet?

In meiner Praxis begleite ich sowohl ambitionierte Hobbysportler als auch Leistungs- und Profisportler verschiedenster Disziplinen – darunter Triathleten, Kraftsportler, Tänzer, Fußballer sowie Tennis- und Golfspieler. Grundsätzlich richtet sich die Sportosteopathie an all jene, die im Sport aktiv sind und präventiv vorbeugen möchten, als auch jene, die Beschwerden entwickelt haben oder nach Verletzungen wieder einsteigen wollen.

Typische Beschwerdebilder

Zu den häufigen Beschwerden, die im Rahmen der Sportosteopathie behandelt werden, zählen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates, beispielsweise an Sprunggelenken, Knien, Hüften, Schultern oder am Rücken. Ebenso Beschwerdebilder, bei denen Muskel- und Faszienverspannungen im Vordergrund stehen sowie Patienten mit Überlastungsreaktionen, etwa an der Achillessehne oder Patellasehne.​

Osteopathie bei Schmerzen
Behandlungsmethoden der klassischen Osteopathie

Behandlungsmethoden

Die Behandlung erfolgt grundsätzlich nach den Grundsätzen der klassischen Osteopathie auf der parietalen, viszeralen und craniosacralen Ebene. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Fasziensystem. Die Faszien umhüllen und stabilisieren Muskeln sowie Organe und tragen wesentlich zur strukturellen Integrität des Körpers bei. Zur Behandlung kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: mobilisierende Verfahren für Gelenke, Triggerpunktarbeit, fasziale Techniken für das myofasziale System sowie spezielle Faszieninstrumente wie Schröpfköpfe.

Behandlungsablauf

1

Anamnese

Ein Termin in der Praxis beginnt mit dem Anamnese-Gespräch, das die medizinische Vorgeschichte und aktuellen Beschwerden abklärt und Kontraindikationen ausschließt.

2

Untersuchung

Dann erfolgt die Betrachtung des Körpers (Inspektion) und ausführliche Untersuchung. Je nach Beschwerden kann zudem eine Ganganalyse gemacht werden. 

3

Behandlung

Die Behandlung erfolgt mit verschiedenen Techniken am parietalen, viszeralen und craniosacralen System. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Fasziensystem.

Qualitätssicherung

Verband der Osteopathen Deutschland e. V.

Mitgliedschaft im Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Mitglieder des VOD haben eine mindestens vier- bis fünfjährige osteopathische Ausbildung nach international anerkannten Kriterien abgeschlossen und unterliegen einer regelmäßigen Fortbildungspflicht.

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